BANGKOK 96H TRAVEL GUIDE

Egal, ob man mehrere Tage in Bangkok und Umgebung verbringen möchte oder auf der Durchreise zu einer der Trauminseln Thailand ist. Bangkok is always a good idea! Während unserer Großen Reise war es für mich bereits das zweite Mal in der Millionenmetropole und was soll ich sagen – sie verliert für mich nie an Reiz!

Während für manche Bangkok ein wachsender Alptraum ist – zu viel Verkehr, Dreck, Abzocke und Lärm -, ist es für mich eines der vielen schlagenden Herzen von Asien. Bangkok nimmt mich so, wie ich bin. Und ich nehme die Stadt auch so, wie sie ist. Hier funktioniert alles:

Low Key und Streetfood und High End und Sternenküche. Hier gibt es Fälschungen an jeder Ecke (Hier meine Tipps für Feilschen und Handeln!) und die schönsten, teuersten Designboutiquen. In den Hostels der Khao San Road kommt man für 10€ die Nacht im 20er-Zimmer unter oder man gönnt sich für 100€ das Luxuszimmer mit Blick über die Stadt. Aus der Badewanne!

Bangkok ist viel und dazu gehört brütende Hitze, wuselige Menschen, Straßenstände mit Essen, die Abends wie aus dem Nichts auftauchen. Sie ist viel zu groß, als dass man ohne Plan einfach reinstolpern kann (Denn eins ist Bangkok sicher nicht: Eine Stadt für Fußläufer!). Daher habe ich mich drangesetzt und die für mich wichtigsten Punkte abgesteckt, die man in 4 Tagen Bangkok erleben kann!

Die wichtigste Regel: Komm‘ über das Wochenende nach Bangkok!

(Aber dazu gleich mehr!)

WHAT TO DO – CULTURE

 

1. Königspalast

Macht euch als erstes auf den Weg in die Altstadt: Zum KÖNIGSPALAST und zum Wat Phra Kaew innerhalb der Königspalast-Anlage, auch bekannt als der Tempel des Smaragd-Buddha! Der große Palast ist ein echtes Must-See in Bangkok, plant dafür großzügig den ganzen Vormittag ein. Die Häuser und Versammlungshallen, die zum Palast dazu gehören, das Gold, die Skulpturen und die Stupas – und natürlich der Smaragdbuddha – sind unfassbar beeindruckend. Im übrigen ist der Smaragdbuddha gar nicht aus Smaragd, sondern aus Jade. Der Legende nach schlug um 1434 ein Blitz in einen Tempel ein und in den Trümmern fand sich die Buddhastatue aus vergoldetem Stuck. Einem Mönch viel nach einiger Zeit auf, dass der Stuck abblätterte. Als er vorsichtig die Stuckhülle entferne, kam der wahre Kern der Statue aus Jade zum Vorschein!

Natürlich gibt es noch sehr viele andere Tempel zu besichtigen, wie z.B. den Wat Arun. Aber wenn man nur von allem etwas machen möchte, dann sollte man den Königspalast wählen und sich dafür lieber mehr Zeit lassen!

Tipps für den Königspalast
  • Der Eintritt ist für thailändische Verhältnisse sehr teuer: 500Baht, das entspricht ca. 12€
  • Morgens hingehen
  • Schuhe wählen, die man schnell an- und ausziehen kann (vor dem Betreten eines Tempels müssen die Schuhe ausgezogen werden). Flipflops sind ok, aber nicht für eine Stadterkundung in Bangkok zu empfehlen!
  • Haremshose oder langen Rock tragen, sowie etwas mitnehmen, was die Schultern bedeckt. Ansonsten: Nicht vor dem Königspalast anquatschen lassen, im Königspalast selbst kann man sich einen Sarong ausleihen und einfach mit Shorts hinkommen.
  • Tickets nur an der Hauptkasse kaufen

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2. HIGHLIGHT: WAT PHO

Nur wenige Fußminuten vom Großen Palast entfernt liegt der berühmte Tempel Wat Pho. Und diesen darf man sich aus vielen Gründen nicht entgehen lassen!

Zum einen wegen seiner wunderschönen Anlage mit freistehenden Stupas und kleinen Gängen, die nach einem Besuch im Königspalast wie eine Oase der Ruhe wirken. Bereits zweimal habe ich hier nach dem kulturbeladenen Vormittag mir eine kalte Cola geholt und mich in die Gärten des Wat Pho gesetzt. Zum anderen wegen seines berühmten, liegenden, goldenen Buddhas, der 46 Meter lang und 15 Meter hoch ist. An seinen Fußsohlen kann man unglaublich detailreiche eingelegte Perlmuttarbeiten bewundern.

Aber ihr solltet den Stop beim Wat Pho auch deshalb einlegen, weil sich hier Thailands älteste Thai-Massage-Schule befindet!

Einen Spa-Tempel dürft ihr hier nicht erwarten: Im hinteren Teil der Tempelanlage erwarten euch einige klimatisierte Häuser. Hier sagt ihr, was ihr wollt – z.B. eine Ganzkörper-Thaimassage oder z.B. eine 30-minüten Fußmassage – zahlt und bekommt eine Nummer, die dann aufgerufen wird. Ich entscheide mich immer für eine Fußmassage, da ich einfach ein bisschen zu weich für die teils schon fast schmerzhaften Thaimassagen bin. Wer allerdings echte Rückenprobleme hat, ist hier in den besten Händen! Di 30 Minuten für die Füße kosten aktuell 280Baht, da sind 7€.

Nach der Fußmassage geht man erstmal wie auf Wolken! Der Eintritt in den Tempel kostet übrigens 100Baht, das sind ca. 2,60€.

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3. VIMANMEK-PALAST

Was mir auch sehr gefallen hat – auch weil es einen ganz anderen Stil der Königsfamilie und eine ganze andere Epoche beleuchtet – ist der VIMANMEK-PALAST. Der Baustil erinnert stark an die Kolonialzeit und die Ausstellung von Kunst, Keramik, Stoffen, Möbel, Glas-, Silber- und Elfenbeinwaren gibt einen noch besseren Einblick in das Leben der Königsfamilie. Sehr sehenswert!

Auch hier gilt: Ein Tuch oder einen Sarong mitnehmen, den man sich um die Beine binden kann.

WHAT TO DO – CHATUCHAK MARKET

 

Bangkok ist die Stadt der Straßenküchen und überdimensionalen Märkte. Hier gilt es einfach einzutauchen! Der größte und meiner Meinung nach beste Markt für’s Shopping (und für all diejenigen, die noch nicht viel Erfahrung mit Asien hatten) ist der CHATUCHAK MARKET, der immer am Wochenende (Samstag – Sonntag, 7-18Uhr) stattfindet. Hier gibt es alles: Shirts und Outfits für kleines Geld, Schmuck, Deko, Geschenke, gutes Essen, frische Kokosnüsse und allerlei Krimskrams. Bangkok ohne Chatuchak geht für mich nicht! Das Besondere ist für mich eben auch, dass der Markt nicht nur aus irgendwelchem Billigshizzle und Fakes besteht. Sondern dass man hier auch wirklich nette, schöne, originelle Sachen kaufen kann. Einfach Augen auf1

Insgesamt sind es mehr als 10.000 Stände auf 1,15 Quadratkilometern. Aber macht euch keine Sorgen: Der Markt ist sehr beliebt und infrastrukturell stark ausgebaut worden. Ihr könnt euch nicht ernsthaft verlaufen!

Tipps für den Chatuchak-Markt

  • Ruhig den ganzen Tag einplanen – man hält eh nur den halben durch, aber dieser Ort ist unglaublich!
  • Leichte Kleidung und bequeme Schuhe
  • Auch wenn zahlreiche Gänge und Stände überdacht sind: Wer keine Tunika oder lange Hosen trägt, darf die Sonnencreme nicht vergessen!
  • Wasserflasche nicht vergessen!
  • Wertsachen gut und sicher verstauen (Tasche mit Verschlüssen, vorne tragen etc.). Kleinere Geldbeträge ggf. auch auf Hosentaschen verteilen, so hat man es auch schneller griffbereit und muss nicht immer die ganze Tasche öffnen.
  • Die Stände akzeptieren nur Bargeld. Wem das ausgeht, findet auf dem Gelände einen Geldautomaten.
  • Schnapp‘ dir eine Karte! Diese liegt auf dem Gelände kostenlos aus, hier gibt es sie auch online.
  • Habt keine Angst, Essen von den Garküchen zu essen – anders als z.B. in Restaurants sieht man hier nämlich die Lebensmittel und wie sie zubereitet werden. Meistens ist das Essen an den Ständen frisch zubereitet und gut durch! Geht einfach nach eurem Gefühl. Gerade auf dem Chatuchak ist der Durchlauf sehr hoch und ihr seht schnell, wo sich die meisten Menschen tummeln!
  • Erreichbar ist der Markt über den Skytrain  (BTS Station Mo Chit) oder über die Ubahn (MRT Station Kamphaeng Peht)

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SHOPPING IN BANGKOK

 

„Shop ‚till you drop“ – das trifft es wohl ganz gut! Die Megacity Bangkok hat nicht nur Märkte zu bieten, sondern auch modernste Business Districts und Shopping Malls, die keine Wünsche offen lassen. Ihr habt keine Lust mehr auf Gewühl und Gewusel, auf Hitze und Straßendreck? Dann gönnt euch einen oder zwei halbe Tage und stöbert in den Einkaufszentren der Stadt!

Am besten nehmt ihr hierfür den Skytrain zur Station „National Stadium“ oder „Siam“. Hier befinden sich die besten und wichtigsten Malls auf einem Fleck!

1. MBK Center

Die einen lieben es, die anderen hassen es: Das zentral gelegene MBK! Das Einkaufszentrum ist etwas in die Jahre gekommen, aber immer noch eine der Top-Adressen, wenn es um ausufernde Shoppingerfahrung geht. Fans von Fakes kommen hier voll auf ihre Kosten! Auf 8 Stockwerken kann man sich schnell verlieren, aber die Stockwerke sind thematisch sortiert: Essen, Schmuck, Schuhe, Kleidung, Taschen. Alles fein säuberlich sortiert, so dass man sich nur noch entscheiden muss.

Wichtige Tipps:
  1. Einen leichten Pulli mitnehmen: Die Einkaufszentren sind oft stark runtergekühlt!
  2. HANDELN NICHT VERGESSEN! Obwohl das MBK kein Markt ist, darf man hier ruhig 50% Abschlag erwarten.

2. Siam Discovery

Schräg gegenüber des MBKs, auf der anderen Seite der Kreuzung, liegen gleich mehrere Einkaufszentren, die teilweise miteinander verbunden sind! Siam Discovery ist futuristisch, offen und modern und bietet vor allem junge, hippe und hochwertige Boutiquen, ohne überteuerte Luxusartikel zu verkaufen. Hier sind die Preise fix!

3. Siam Paragon

Ihr steht auf Luxusartikel, wollt euch was von Chanel gönnen oder in einen Bentley-Showroom spazieren? Dann ist das Siam Paragon das Richtige für euch! 2017 hat es den Asia Award erhalten und ist einen Besuch wert, auch wegen dem Essensangebot.

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WHAT TO DO – SPA & RELAX

 

Ok, Bangkok ist das P A R A D I E S  für alle möglichen Spa- und Wellnessanwendungen. Die Stadt ist wirklich randvoll mit Massagestudios, Nagelsalons, Orten für kosmetische Gesichtsbehandlungen und kleinen Läden für Thaimassagen. Die Preisklassen sind sehr unterschiedlich, so bekommt man 60-minütige Thaimassagen teilweise schon ab 10€ oder gönnt sich für 50€ in einem Ambiente, für das man in Europa das Vierfache zahlen würden! So oder so ist das Preisniveau für Wellnessanwendungen sehr niedrig.

1. Infinity Spa

Das Infinity Spa bietet eine Fünf-Sterne-Erfahrung zum Preis Schwimmbadeintritts in München! Puristisch, modern und hell gehalten bietet es nicht nur was für’s Auge, sondern auch mit seinem Spa Menü auch einiges an Auswahl, was Wellnessbehandlungen angeht. Das Spa liegt viel Wert auf hochwertige Produkte wie OPI und natürliche Öle. Hier gibt es Massagen, Facials, Maniküren und Pediküren sowie Waxing.

  • 90-minütige (!) Aromamassage: 1.300Baht = ca. 33€
  • Facial: 2.100Baht = 55€

2. Darin Beauty & Spa

Das Darin Beauty & Spa ist ein klassisches, kleines Studio mit einem unglaublichen Preis-/Leistungsverhältnis, welches auch noch sehr zentral liegt. Eine Spa Maniküre (also inkl. Handmassage) kostet 400Baht, also ca. 10€!

3. Yunomori Onsen

Ihr wollt so richtig entspannen und einfach mal loslassen? Dann sind Bangkoks Original japanische Yunomori Onsen genau das Richtige! Die Pools werden von Thermalwasser gespeist und es gibt eine breite Auswahl an Innen- und Außenbecken, Saunen, kalten Quellen und Massagepools. Aber Achtung: Man ist nach Geschlechtern getrennt und betritt die Onsen unbekleidet, was in Thailand absolut unüblich ist.

Ein Package mit Onsen, einer 60-minütigen Thaimassage und 30-minüten Herbal Compressions kosten gerade einmal  1.290Baht, also 34€! Der einfache Eintritt für den ganzen Tag nur 450Baht, also 11,50€.

WHAT TO EAT

 

Wenn ihr diesen 96H-Guide bis jetzt gelesen habt, so wisst ihr, dass Bangkok eine Oase der Vielfalt ist. Es gibt nichts, was es nicht gibt. Und das ist wirklich so! Aber gerade beim Thema Essen fühlen sich viele in den ersten Tagen überfordert und flüchten in Fastfood-Courts in den Supermärkten, um keine schwierigen Entscheidungen mit unbekanntem Essen treffen zu müssen.

Dabei gibt es so viel zu entdecken, ihr müsst euch nur ein bisschen trauen! Oft erschlägt Bangkok erste Besucher mit seinen Gerüchen am Abend, wenn die ersten Garküchen auf den Bürgersteigen aufmachen. Aber es muss nicht gleich das unbekannte, säuerlich riechende Curry sein!

Probiert doch:
  • Gebratene Nudeln oder gebratenen Reis
  • Spießchen – gibt es an jeder Ecke, mit dem Nachmachen von Tiergeräuschen kann man auch herausfinden, um welches Fleisch es sich handelt, wenn Englisch nicht hilft… ;) Meist Huhn, Rind oder Schwein.
  • Roti – Frisch gemachte Pfannkuchen mit Vanillemilch, Nutella oder Bananen. OMG!
  • Hühnersuppe – gibt es fast überall, meist mit Nudeln!
  • Frittiertes – Auf Märkten gibt es oft Fastfood wie Pommes oder frittiertes Hühnchen
  • Gegrillte Meeresfrüchte – Über Holzkohle gebratene Garnelen oder Fisch, köstlich!

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…. and some fancy food?

  • The Jam Factory / Neverendingsummer: Beide Locations sind der Wahnsinn! Sie liegen direkt am Fluss und rufen förmlich nach einem Sundowner oder Dinner. Beide sind in einem alten Industriegelände untergebracht, das von einem Stararchitekten umgebaut und in Cafés, Shops und kleine Gallerien umgewandelt wurde. Industrie, viel Glas, Grün, gute Drinks und modernes Thai-Food erwarten euch hier!
  • Gaggan: Das Gaggan bringt indische Küche auf Sternenniveau. Rechtzeitiges Reservieren ist ein Muss, pro Person kostet das 25-Gänge-Menü 100€. Was auf den Teller kommt, weiß man vorab aber nicht

WHAT TO DO – @NIGHT

 

Eine Stadt wie Bangkok, mit der großen beeindruckenden Skyline, hat natürlich auch Nachts eine Menge zu bieten. Das Nightlife von Bangkok ist berühmt-berüchtigt! Allen voran erfreuen sich sie Rooftop-Bars großer Beliebtheit. Je nachdem, ob man nicht vielleicht schon in einem Hotel mit phänomenaler Aussicht wohnt, sind das die besten Rooftop-Bars in Bangkok:

Nicht vergessen:

Die meisten Rooftop-Bars verlangen einen Dresscode! Das bedeutet für Männer geschlossene Schuhe und lange Hose, für Frauen sind Sandalen und schickere Oberteile als Tanktops schon in Ordnung.

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WHAT TO DO – THE LITTLE EXTRA BY BOAT & TUKTUK

Zwei Sachen dürfen für mich in Bangkok während der vier Tage nicht fehlen und das ist neben Taxi und Skytrain die Fahrt mit dem Boot und dem Tuktuk! Tuktuks findet ihr wirklich an jeder Straßenecke, sie sind für mich das Geräusch und das Sinnbild für das geschäftige, ruhelose, leicht chaotische Bangkok. Inzwischen gibt es leider zehnmal so viele Taxis wie Tuktuks, trotzdem ist es für viele ein spaßiges Verkehrsmittel und auch ich liebe es.

Der Wind um die Nase, der Straßenlärm, die vorbeihuschenden Hausfassaden. Tuktuk-fahren ist ein Lebensgefühl!

Eigentlich kostet eine Fahrt je nach Distanz zwischen 30 bis 50 Baht, als Tourist wirst du diesen Preis jedoch niemals zahlen. In einem Tuktuk gibt es keine Zähler oder Meter. Üblich sind 100Baht, verhandle hart. 

Wichtig:
  • Sage immer: DIRECTLY TO. Auch wenn es mir nie passiert ist, manche Fahrer akzeptieren einen niedrigeren Fahrpreis und fahren dich erstmal zu einem Laden von einem Cousin…. Hier muss man einfach knallhart sein.
  • Habe das Geld passend, oft hat der Fahrer am Ende der Tour „kein Wechselgeld“. Wenn er freundlich war, gut gefahren ist und der Preis nicht zu hoch, gib‘ ruhig nochmal 20Baht Trinkgeld.
  • Glaube nicht, wenn der Fahrer sagt, dass die Sehenswürdigkeit geschlossen hat. Das hat sie meistens nie.

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Wer Bangkok und seine Umgebung mit dem Boot erkunden möchte, sollte das auf jeden Fall tun. Es lohnt sich! Der Chao Phraya ist voll von Wassertaxis und sonstigen Booten aller Art. Wer von A nach B kommen oder einfach nur günstig den Fluss entlangfahren möchte, ist mit dem Express Taxibooten bedient. Hier gibt es eine Übersicht zu allen Linien. Die Tickets kosten ab 10Baht, das touristische Boot kostet 40Baht, dafür werden die Stationen aufgerufen und erklärt, was man da eigentlich am Flussufer sind.

Besonders empfehlenswert ist eine Khlong Tour! Die Touren sind oft privat für 2 bis 4 Personen und kosten für 2 Personen ca. 2.000Baht, also 50€. Dabei entdeckt man Bangkok von der ganz anderen Seite! Anders als in Venedig oder Amsterdam, wo man an prächtigen Hausfassaden vorbeigleitet, nimmt die Khlong Tour einen mit in die unbekannten Viertel Bangkoks und dem Leben am Wasser.

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