Detox | Meine Erfahrung mit 3 Tage Saftkur

Dass ich einmal eine Detox-Saftkur und das für ganze 3 Tage machen würde, hätten vermutlich die wenigsten vermutet. Am allerwenigsten vielleicht ich selbst, denn mein ganzer Tages- und Wochenablauf dreht sich darum, was es zum Frühstück-, Mittag- oder Abendessen gibt. Essen ist für mich mehr als sinnlose Nahrungsaufnahme, es ist für mich ein Ritual des Wohlfühlens und des Zusammenseins. Aber schon in den letzten Wochen hat sich für mich eine ungesunde Tendenz abgezeichnet:

Warum 3 Tage Detox ?

Essen war für mich auf einmal kein richtiger Genuss mehr. Ich aß normal und auch manchmal (wie eigentlich auch sonst immer…) Fastfood, hatte aber nicht das Gefühl, dass es das ist, was mein Körper eigentlich gebraucht hat oder wollte. Normalerweise ist Balance für mich das A und O, ich esse viel Obst und Gemüse, aber auch regelmäßig Fleisch und Frittiertes! Diesmal spürte ich aber, dass es keine Balance mehr gab. Ich fühlte mich schlapp, ungesund, voll, aufgebläht, Fehl am Platz in der eigenen Haut. Klar, jeder kennt mal solche Tage, in denen man sich nicht so wohl fühlt. Aber bei mir wollte sich einfach gar kein Wohlbefinden einstellen und das machte mir zu schaffen, denn ich bin für gewöhnlich ein echter Genussmensch!

Essen ist ein wesentlicher, schöner Bestandteil unseres Lebens, das ist auch gut so. Und das möchte ich auch wieder so empfinden.

Vielleicht erwartete ich von 3 Tagen zu viel, aber meine Hoffnung war, wieder meinem Körper Gehör zu schenken und zu fühlen, was mich außer den Mahlzeiten noch beschäftigt. Denn seien wir ehrlich – Überlegen worauf man Hunger hat, Einkaufen, Schnibbeln, Kochen, Spülen und alleswiedervonvorn – nimmt doch mehr Zeit in Anspruch, als wir manchmal wahrnehmen. Die drei Tage sollen mir helfen, mich im wahrsten Sinne des Wortes sowohl körperlich als auch mental von Balast zu befreien.

Eine Kur ist KEINE Diät

Ich sehe und sah die 3 Tage NIE als Diät-Ersatz und ich halte absolut nichts von plötzlichen Ernährungsumstellungen, um seinen Körper zu formen. Eine Crashdiät ist für mich eine der ungesündesten Sachen überhaupt, die man seinem Körper antun kann. Kommentare in die Richtung durfte ich mir trotzdem anhören. Sport ist für mich nach wie vor das Mittel meiner Wahl, wenn es tatsächlich um Gewicht geht, denn realistischer Weise werde ich mich nie gesünder ernähren, als ich es jetzt schon tue. Auch glaube ich nicht daran, dass ein Körper sich nicht selbst von Giftstoffen befreien kann, denn dafür haben wir zahlreiche gesunde Organe – warum dann also die Detox Saftkur?

Ich bin überzeugt davon, dass eine auch nur kurzzeitige, leichtere und vor allem vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung dem Körper gut tut und dem Immunsystem einen Boost geben kann. Auch mein Magen, der eigentlich nur mannsgroße Portionen kennt, hat so die Möglichkeit, sich wieder an kleine Dosierungen zu gewöhnen und zurückzufahren. Der Körper kann sich wieder auf andere Dinge konzentrieren, nicht nur auf das Verdauen von schweren Lebensmitteln!

Der Verzicht auf feste Nahrung war für mich außerdem schon eine Herausforderung an sich und reizte mich durch ihren „Durchhaltecharakter“. Wenn mich das nicht aus meiner Komfortzone herausholt, dann weiß ich auch nicht!

Pressbar Logo

Die Säfte und Detox-Pakete von Pressbar

Ich war auf der Suche nach einem Anbieter aus München und bin sehr schnell auf Pressbar gestoßen. Zwei Punkte sind mir gleich ins Auge gesprungen:

  • Die Säfte gibt es auch in 0,5l-Flaschen, die tatsächlich satt machen, im Gegensatz zu den kleineren o,33l-Flascherl, die ich wegatmen würde und von denen ich mir nicht vorstellen konnte, wie sie einen sättigen sollen
  • Der Preis, der für das Paket niedriger liegt als bei anderen Anbietern

Die Säfte sind kaltgepresst und nicht pasteurisiert, enthalten also noch alles Gute vom Obst und Gemüse. Denn von fertigen Säften und Obstsaftschorlen halte ich nicht besonders viel. Zu oft enthalten sie nur Nektar und zu viel Zucker und haben kaum Vitamine, weil sie erhitzt und somit haltbar gemacht werden. Jeder, der sich seine Zitronen-Anti-Erkältungskur mit kochendem Wasser aufgießt, gehört nochmal in die Schule geschickt ;)

Neben den klassischen 3- und 5-Tagesrationen gibt es noch die 3-Tages-Saft-und-Tee-Kur. Hier sind die Säfte, die in 0,5l daherkommen, mit Tee versetzt und sollen dadurch noch leichter trinkbar und genießbar sein. Mir ist das sehr recht, denn vor was es mich am meisten gruselt, sind die grünen Säfte, von denen es eigentlich IMMER heißt, sie würden grauenvoll schmecken. Aber lest selbst!

Detox 3 Tage Saftkur von Pressbar 2

Die 3  Tage Saft- und Tee Detoxkur

Was ist jetzt eigentlich für 3 Tage für mich drin?

  • 3 x Nr. Eins (Grapefruit, Himbeere, Rote Beete, Apfel – Tulsi/Mate/Minztee)
  • 3 x Nr. Zwei (Orange, Karotte, Apfel, Ingwer – Tulsi/Mate/Minztee)
  • 3 x Nr. Drei (Erdbeere, Apfel, Granatapfel, Acai – Brennnesselblätter, Kamillenblüten, Melissenblätter, Brombeerblätter)
  • 3 x Nr. Vier (Grünkohl, Apfel, Ingwer, Zitrone – Brennnesselblätter, Kamillenblüten, Melissenblätter, Brombeerblätter)
  • 3 x Nr. Fünf (Ananas, Spinat, Apfel, Zitrone – Brennnesselblätter, Kamillenblüten, Melissenblätter, Brombeerblätter)
  • 6 x Kokoswasser
  • 4 x Mandel-Nuss-Milch (ungesüßt und cremig)

Zusätzlich erlaubt ist Obst, Nüsse oder Brühe – ich nehme mir vor, nur auf Nüsse und Brühe zurückzugreifen und die 3 Tage einfach durchzuziehen! RAAAAWR!

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Mein absoluter Favorit ist die Nummer ZWEI mit Karotte und Ingwer! Yummy… Dadurch, dass die Säfte noch mit Tee versetzt sind, sind sie nicht zu sauer und nicht zu süß, schmeckend erfrischend und reichhaltig. Ich nehme mir fest vor, jetzt öfter wieder Karottensaft zu kaufen!

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Detox 3 Tage Saftkur von Pressbar 1
Meine größe „Sorge“ gilt aber den grünen Säften… wie oft habe ich schon bei anderen Bloggern gelesen, dass sie die grünen Säfte kaum herunterbekommen haben, mit Bauchgrummeln kämpften und sogar wegen dem Geschmack die 3 Tage abgebrochen haben…? Nr. VIER mit Grünkohl und Nr. FÜNF mit Spinat…  Ich kann es nicht abwarten und breche sie sofort nach dem Auspacken an, um mich gleich zu vergewissern, womit ich es zu tun habe. Es schmeckt gesund, leicht. Seltsamerweise vielleicht ein wenig nach Rasen und Traubensaft und auf gar keinen Fall schlecht, sondern erdig, natürlich, grün eben.

Natürlich kann ich nicht beurteilen wie der Saft „pur“ und ohne Teezusatz schmecken würde – aber die grünen Säfte stehen den roten in Nichts nach! Ich bin erleichtert.

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Spätestens seit dem ersten Besuch in Südostasien wird Kokoswasser jedem ein Begriff sein. Anders als Kokosmilch, die durch einen Reifeprozess entsteht und nach „klassisch Kokosnuss“ schmeckt, ist Kokoswasser der Inhalt einer frischen, jungen Kokosnuss und eher säuerlich. Es ist kalorienarm, aber reich an Kalium, Natrium und Magnesium.

Detox 3 Tage Saftkur von Pressbar 3

Wenn man den ganzen Tag nur Säfte trinkt, dann ist die Mandelmilch ein echtes Highlight. Obwohl sie ungesüßt ist und fast ein bisschen herb schmeckt, ist sie angenehmer, cremiger, milchiger, sättigender Kontrast zu den sonst eher säuerlichen Säften. Gerade Abends nach der Arbeit tut sie mir auf dem Sofa wahnsinnig gut und gibt mir nochmal ein Gefühl von Sättigung und Zufriedenheit.

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~ M E I N E  E R F A H R U N G ~

Vor der Kur | Tag 0 – Montag

Und manchmal ist das Leben so… BÄÄÄÄM. Tage, bevor die Detoxkur losgehen kann, habe ich es am Magen. Oh the irony…. Das ganze WE dreht es mich. Immer wieder versuche ich was zu essen und werde mit Grummeln und Krämpfen gestraft, so dass ich am Montag geschlagen zu Hause bleibe und auf selbstgekochte Hühnerbrühe umsteige. Für mich ist also das Übergehen zur leichter bis flüssiger Kost in dem Moment prinzipiell nicht nur kein Problem, sondern notwendig, um überhaupt etwas zu mir nehmen zu können…. #keineweiterendetails

Grundsätzlich sollte man ca. 3 Tage davor anfangen auf Fleisch, Milchprodukte, Zucker, weißen Reis, Brot, Nudeln, Alkohol und Nikotin zu verzichten und vielleicht auch weniger zu salzen. So wird das Ganze nicht zu einem harten Entzug und der Magen kracht am ersten Tag nicht zusammen.

Trotzdem ist der Montag schon hart. Ich sehne mich nach Sushi, Schweinebraten, frischem Café Latte und einem Schokocroissant. Ach ja, habe ich Sushi schon erwähnt…?

Ich weiß nicht, ob ich die Kur durchziehen kann und bin geknickt. Draußen regnet es, ich verkrieche mich in Jogginghose auf das Sofa und schaue auf TLC wie Brautjungfern sich um ihre Kleider zoffen.

Detox Saftkur | Tag 1 – Dienstag

Auch Dienstag muss ich mich geschlagen geben und bleibe krank daheim, obwohl im Büro ein Berg von Arbeit wartet. Ich trinke Kamillentee und klicke mich durch meine Lieblingsblogs. Trotzdem freue ich mich wie ein Schitzel (OMG, EIN SCHNITZEL….) als es an der Tür klingelt und ich mein Paket von Pressbar annehmen kann! Es ist für mich nach wie vor etwas unglaublich besonderes, Dinge durch meinen Blog ausprobieren und darüber schreiben zu können! Es ist eine gigantische, schwere Tüte mit Kühlpacks und ich packe meine 25 (!!) Flaschen in den Kühlschrank.

Das soll mein Essen für drei Tage sein? Skeptisch blicke ich hinein.

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Ich probiere Nr. EINS und Nr. ZWEI. Es schmeckt.

Bis zur Mittagszeit liege ich auf dem Sofa und klicke mich durch Katzenvideos auf YouTube. Essen kommt mir gar nicht so sehr in den Sinn, da ich keinen Hunger gabe. Erst Nachmittags kommt ein Hunger und Appetit auf – was musste ich auch auf Pinterest nach Rezeptideen für Weihnachten suchen…? Ich habe leichte Kopfschmerzen, die aber nach einer Tasse kräftigen Earl Grey und   einer Hand voll Nüsse wieder verschwinden, und wie die letzten Tage auch, kalte Hände und Füße.

Das Interessante: Schon ab der Nr. 3 in Kombination mit der heißen Brühe fühle ich mich fitter und auch mein Magen gibt scheinbar Ruhe. Vor dem Fernseher am Abend gönne ich mir ganz zum Schluss die Mandelmilch und gehe satt und schon fast erleichtert leicht ins Bett.

Detox Saftkur | Tag 2 – Mittwoch

Als ich am nächsten Morgen aufwache, ist mein Magen nach vier Tagen endlich ruhig und ich fühle mich fit und ausgeruht. Vermutlich, weil mein Körper endlich mal Nährstoffe zu sich nehmen kann, ohne gleich ein halbes Schwein zu verdauen.

Vor der Arbeit mache ich mir ein wenig Sorgen, immerhin verbrauche ich als Key Account Manager doch mehr Energie als ein Deckenburrito auf der Couch. Außerdem knurrt mein Magen bei Hunger mit der Laustärke eines brodelnden Vulkans. Vorsorglich packe ich mir eine kleine Packung Studentenfutter, Nr. 1-4, Mandelmilch sowie eine Flasche mit Kokoswasser ein und blockiere ein Viertel des kleinen Bürokühlschranks.

Der Tag vergeht erstaunlich gut, vor allem der Nachmittag. Hier genehmige ich mir die Nüsse sowie einige süße Datteln aus dem Obstkorb und bleibe ansonsten standhaft bei meinem Saft. Es ist auch das einzige Mal, dass ich in den Tagen was Festes zu mir nehmen. „Ganz easy“ ist es nicht. Der Mittag ist erstaunlich hart, denn hier schlägt der Hunger durch. Und Abends fehlt mir das gemeinsame Kochen und essen mit meinem Freund. Ihm macht das nichts aus – ER BESTELLT SICH DOCH GLATT EINE KÄSEPIZZA… Ist das nicht Liebe….? Pffff.

Aber ich kann stur sein wie ein Bock und meistere auch diese Herausforderung! RAAAAAAAAAAAAAAWR.

Am zweiten Tag fällt mir aber das bis zum Ende einzig Negative auf und das sind die Plastikflaschen – immerhin entsorgt man 7 Stück davon pro Tag. Mein Verbrauch von Plastik und Verpackung nimmt in den Tagen also eher zu als ab. Eine Umweltfreundlichere Verpackung wäre für Pressbar noch das Tüpfelchen auf dem i!

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Detox Saftkur | Tag 3 – Donnerstag

Am Donnerstag bin ich schon überrascht, wie schnell drei Tage vorbei sein können!

Ich genieße jede Flasche Saft, die ich zu mir nehme, in vollen Zügen, denn ich weiß jetzt, dass ich mir etwas wirklich gutes getan habe. Ich esse den ganzen Tag nichts festes und genieße ein leichtes Gefühl. Allerdings würde ich lügen wenn ich sage, dass ich keinen Hunger habe. Immer wieder fehlt einem das das Kauen oder das gesellige Zusammensein!

~ M E I N   F A Z I T ~

Es war essenstechnisch eine der interessantesten Erfahrungen seit dem Vegetarier-Monat Anfang 2014.

Am Freitag gönne ich mir mittags wieder eine kleine Tomatencremesuppe mit den Kollegen im Vapiano, Abends gibt es Lachs mit M. daheim. Ich esse kleinere Portionen und bin sofort satt.

Die Kur pusht meinen Körper definitiv Richtung Gesundheit und Wohlbefinden. Ab und zu kracht mir der Magen, mir fehlt was zu Beißen und ich träume von Schnitzel. Aber ich ziehe es durch. Ob ich abgenommen habe weiß ich nicht, denn das war zum einen nicht das Ziel, zum anderen habe ich keine Waage daheim. Ich weiß aber, dass der Bauch flacher und ruhiger geworden ist, ich bin morgens nicht mehr so verquollen und fühle mich einfach gut und selbst jetzt, Tage später, noch fit wie ein Turnschuh. In der Balance.

Würde ich es nochmal machen? Ja

Würde ich es weiter empfehlen? Ja, wenn man die Richtigen Absichten verfolgt und nicht auf eine schnelle Hungerkur aus ist! Mit der richtigen Vor- und Nachbereitung tut man mit einer Detox-Saftkur seinem Körper definitiv einen Gefallen. Und hat er das nicht mal verdient?

Danke Pressbar, dass ich mit eurer Unterstützung diese Erfahrung machen konnte!

8 Comments
  1. Oh, super, vielen Dank für den ausführlichen Bericht. :) Ich habe es bisher nur mal Detox Tee ausprobiert, aber die Detox Säfte lachen mich schon lange an. Vielleicht probiere ich das auch bald mal aus. :)

    Hab‘ einen tollen Start in den Dezember! <3

    Ganz liebe Grüße,

    Dana von http://www.howimetmyoutfit.de

    1. Gerne! Das Gute daran ist, dass man nicht hungert und nicht an Muskeln und Energie verliert, weil man ja doch Nährstoffe zu sich nimmt. Mir hat es wahnsinnig gut getan!

  2. Ich habe einmal eine 5 Tage Detox Kur und danach noch mal eine 3 Tage Kur – ebenfalls dann mit Pressbar gemacht – und die Erfahrungen hätten nicht unterschiedlicher sein können. War nach einer top 5 Tage Kur, die ich jederzeit wieder machen würde so enttäuscht von der Pressbarkur :( Man bekommt jeden Tag die selben Säfte und die waren so wässrig – geschmeckt haben sie mir leider auch nicht :( Aber das ist bestimmt Geschmackssache :)

    LG Summer

    1. Ja, ich denke, dass es auch ganz stark Geschmackssache ist – viele schrecken z.B. schon an Tag 1 vor den grünen Säften zurück, die ich wirklich super fand :)

      Bei welchem Anbieter hast du denn deine Kur gemacht? 5 Tage ist beeindruckend!

  3. Toller Bericht! Mir persönlich haben jedoch die Säfte von Kale and Me am besten geschmeckt. Werde demnächst aber noch die von Bergblut ausprobieren. Vielleicht muss ich die von der Pressbar auch einfach nochmal probieren,vielleicht schmecken die in der Zwischenzeit besser ;)

  4. Toller Artikel und spannendes „Experiment“ :) Die Säfte sehen echt toll aus. Hast du auch mal probiert sie selber zu mixen? Da kannst du ganz nach deinen Vorlieben vorgehen und es ist wahrscheinlicher, dass es dir schmeckt ;) Ich arbeite für das StartUp come2coach (http://come2coach.de) und über uns werden u.a. auch Coachings zum Thema Detoxen angeboten. Da gibt es viele wertvolle Tipps zum Mixen von Detox-Säften. Vielleicht hast du ja Lust mal auf unserer Seite vorbeizuschauen oder deine Erfahrung mit uns zu teilen :) Liebe Grüße!

  5. Toller Bericht, vielen Dank!
    Ich hatte mal die Anfängerkur von Dean&David probiert, ich war wirklich begeistert! Als nächstes versuche ich aber meine Säfte selber zu machen.
    LG

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