THE JOURNAL N°5

In Printmedien, auf Blogs und in Online Magazinen gehört ein wöchentliches oder monatliches persönliches Wort des Redakteurs, Bloggers oder Autors dazu. Und auch wenn sich hier alles um Reisen, Essen und die anderen schönen Dinge des Lebens dreht, soll dieser Bereich nicht zu kurz kommen! Denn zwischen den einzelnen Wochen und Monaten kommt doch einiges an Gedanken, Projekten, Stimmungen, Themen und Meinungen dazu. THE JOURNAL ist der Platz für all die Themen, die sonst keinen finden! N°5 dreht sich um kleinere, größere und sehr große Neuigkeiten, Projekte und vor allem: Um das Nach-Vorne Blicken!


 

N°5

Im Journal N°4 habe ich von unserer Rückkehr nach Deutschland erzählt und wie unsere Reise ein Ende und der Alltag wieder seinen Anfang nahm. Und oh boy, hatte ich noch keine Ahnung, was in den kommenden Monaten noch auf uns einprasseln würde! Aber eins hatten wir schon gelernt: Sich die Offenheit für Neues zu bewahren, den Drang nach vorne und vor allem den Fokus auf das eigene Leben.

Das klingt jetzt für einige vielleicht abschreckend, vielleicht negativ, vielleicht auch ein wenig radikal, aber ich will nicht eines Tages alt sein oder noch jung und krank und mich fragen, ob das jetzt alles gewesen sei. Carpe Diem ist für mich kein kursiver Spruch auf einem Motivational Poster!

Wir haben immer Träume. Pläne. Idee. Die wir umwerfen, aufgreifen, sie hin und her spielen, bis etwas davon Form anzunehmen beginnt. Und darauf bin ich mächtig stolz, denn was sind Träume, wenn nicht Pläne, die einfach noch nicht in die Tat umgesetzt worden sind…?

Uns war beiden schon immer klar, dass uns das Ausland und die Abenteuer locken werden. Dass wir beide viel und hart arbeiten, aber uns nicht darin verlieren wollen. Dass kreativer Ausgleich wichtig ist. Die Gemeinschaft als Ehepaar und die Unabhängigkeit als Individuen. Dass wir ein Zuhause schaffen wollen, in dem für jeden die Tür immer offen stehen würde. Am liebsten mit einem Hund, aber das ist eine andere Geschichte! Und: Wir wollten all das nicht nur zu zweit erleben! Wir wollten all die Wunder und den Spaß und die Freude und die Zufriedenheit teilen. Nicht um selbst glücklicher, zufriedener, angekommener, vollständiger zu sein. Sondern um jemand anderen glücklich zu machen und all die Liebe zu geben, die wir geben können, denn davon haben wir eine ganze Menge!

THE BIG HAPPY SUNSHINE NEWS

Wir bekommen ein Kind!

Und vielleicht habt ihr es schon auf Instagram gesehen und ein Bild sagt bekanntlich mehr als Tausend Worte: YES, ich bin eine Mum-to-be! Es ist unglaublich surreal, diese vier scheinbar einfachen Worte zu schreiben, die die eigene Welt einfach so verändern werden! Es ist total absurd darüber nachzudenken, dass wir bald einen Mitbewohner haben, der zwar einen Namen hat und über den wir jeden Tag sprechen, aber den wir ja eigentlich noch gar nicht kennengelernt haben! Und ja, wir sind ab Sommer 2018 mehr als Reisepartner-in-Crime, die beste Fahrer-Beifahrerkombination, Gegenseitige-Ideen-Pusher, unsere größten Unterstützer und Kritiker und Mann und Frau. Ab Sommer 2018 sind wir auch Mama und Papa und wir, das eingespielte Duo, sind ab da ein Dreier-Team! Total verrückt!

The Journal N5_News

Der kleine Löwe in meinem immer größer werdenden Bauch ist ein absolutes Wunschkind und das Timing könnte für uns nicht besser sein. Und wissend, wie schwer es manche Paare haben ein Kind zu bekommen und auch immer wieder mit schweren Rückschlägen kämpfen (z.B. die liebe Julia von Fanfarella), sind wir beide sehr dankbar, wie gut es das Leben vor allem in dieser Hinsicht mit uns meint!

Schwangerschaftsmonat

Erst dieses Wochenende sagt mir die App, dass ich schon im sechsten Monat bin! Es wird also ein Kind des Sommers, im August ist es soweit.

Übelkeit, Müdigkeit & Co.

Sehr viele klagen gerade in den ersten Wochen der Schwangerschaft über die starke, allgemein bekannte Übelkeit. Ich bin davon unglaublicher Weise nahezu komplett verschont geblieben und nein, tatsächlich kein einziges Mal musste mir jemand die Haare über der Schüssel halten. Ich hatte aber oft mit Appetitlosigkeit zu kämpfen, konnte nichts mit Geschmack essen und nahm in den ersten Wochen nochmal rund 2,5kg ab, bevor es wieder aufwärts ging. Ach ja, und an manchen Tagen muss ich min. 50x auf’s Klo. FYI, das kann ganz schön anstrengend sein! Na, aber wenn das alles ist – gerne weiter so! ;)

Matze sagt ich vereine die Grazie eines St. Petersburger Schlossschwans mit der Robustheit eines sibirischen Ackergauls. Der Mann kennt mich!

Das ist auch der Grund, warum ich ehrlicher Weise nicht permanent meine Schwangerschaftswoche auf dem Schirm habe – wie eine Freundin sagte, meine „Schwangerschaft läuft ja eher so nebenher“. Klingt auf den ersten Blick lieblos, ist aber in Wahrheit ein echtes Kompliment – denn natürlich steht der kleine Löwe und sein und mein Wohlbefinden an absolut oberster Stelle. Ich habe aber auch fast keine Gründe mich zu beschweren, tue es deshalb auch nicht besonders oft und bin dank einer zuversichtlichen Grundeinstellung ziemlich entspannt. Und ja, ich habe sogar ein Stück Sashimi gegessen.  Und Weichkäse gibt’s bei uns auch manchmal (ihr glaubt ja nicht ernsthaft, dass der 2,50€-Brie aus dem Rewe nicht pasteurisiert ist….). Nein, wir haben noch kein vollkommen fertig eingerichtetes Kinderzimmer (wie denn auch, wenn wir noch nicht einmal wissen, wohin mit unserem Kram?!). Und ja, ich fahre manchmal noch mit dem Roller zum Einkaufen oder in die Arbeit. Richtig machen kann man nämlich sowieso so gut wie nichts!

Zum Thema Schwangerschaft, Kind und Erziehung hat JEDER, wirklich JEDER, der noch nicht mal eine Zimmerpflanze am Leben halten kann, einschlägige Tipps und eine sehr direkte Meinung, die stets kundgetan wird.

An der Stelle kann ich auch nur den Zeit-Artikel „Freut Euch!“ empfehlen, der all den Ängstlichen und Moralpredigern da draußen z.B. zum Thema Ernährung ein paar Funfacts zeigt. Leben und lassen, sage ich nur.

Was mir wirklich zu schaffen machte, war aber eine nie endende Müdigkeit und Erschöpfung im ersten Trimester, wie ich sie noch nie kannte. Ich schlief am Wochenende weit über zehn Stunden und wenn ich am Abend nach der Arbeit nach Hause kam, schlief ich direkt nach dem Abendessen für eine Stunde bis zur Tagesschau auf dem Sofa ein. Alleine der Gedanke, noch etwas nach einem 8h-Tag machen oder auch nur mit jemandem reden zu müssen, versetzte mich in absolute Erschöpfung. Ich war gefühlt jeden Tag körperlich und geistig am absoluten Limit. Daher war es hier auf dem Blog auch so ruhig – meine Gehirnkapazität war im Feierabend auf dem Level einer Tiefseequalle, die sich in der Strömung treiben lässt!

Mir fehlte manchmal sogar die Kraft, einfach aufzustehen und mir ein Glas Wasser holen – und schon jetzt bin ich immer wieder aus Neue voller Liebe für meinen Mann, der mich stets unterstützt und umsorgt und auf den ich mich zu Hundert Prozent in jedem Augenblick meines Lebens verlassen kann.

Erst jetzt, im 2. Trimester, kommen durch das Wachstum verursachte Rücken- und Muskelschmerzen im gesamten Bauch und Rücken dazu. Hier hilft übrigens Magnesium. Aber auch hier ist die Devise: Halb so wild und eigentlich nur faszinierend und aufregend, was alles so im eigenen Körper passiert! Vor allem, wenn auf einmal sich jemand durch deinen Bauch durch erst vorsichtiges und dann doch recht eindeutiges Klopfen meldet! Ich kann euch gar nicht beschreiben, was für ein tolles Gefühl das ist und bin stets Hin und Weg. „Hallo?“, sagte ich dann beim ersten Mal. Kurz wird es still, dann spüre ich wieder eine Hand oder auch eine Ferse. Und verstehe erst jetzt, wie kurz und wertvoll diese Monate sind!

Gelüste

Da ich schon immer das esse, worauf ich Lust habe, ist es schwer zu sagen, was wirklich „Gelüste“ sind – bis jetzt sind auf jeden Fall keine Essiggurken mit Vanilleeis dabei! Erdbeeren stehen sehr hoch im Kurs und es mussten bereits drei Wassermelonen vom türkischen Laden ums Eck sein, die ich quasi im Alleingang verschlang (Hupsi…). Ansonsten: Weder sonderlich gesünderes, noch ungesünderes Essverhalten! Aber Kartoffelpüree und Lebenkässemmeln (kalt und warm) gehen wirklich IMMER.

No-Go’s

Meine Appetitlosigkeit im Dezember, Januar und sogar Februar basierte vor allem auf meiner Abneigung gegenüber gebratenem Fleisch, Fleisch im allgemeinen, Fisch, Käse, Curry, Erdnussgeschmack und Sesamöl, Zimt und eigentlich so ziemlich alles mit auch nur ansatzweise GESCHMACK. Ach ja und auch WASSER ging überhaupt nicht…! Erst der wertvolle Tipp eines nahen Familienmitglieds mit zwei Kindern verhinderte eine komplette Dehydrierung: Zitronen und gefrorene Beeren ins Wasser schmeißen!

Dinge, die ich mich frage

Wie binden sich Schwangere mit großem Bauch die Schuhe? Wie kommt man überhaupt an Beine und Füße ran? Ich bin selbst jetzt, mit relativ kleinem Bauch, gar nicht mal mehr so beweglich. How does this work?!

DOWNHILL

Leider waren die tollen Neuigkeiten nicht alles, womit wir uns in den vergangenen Monaten beschäftigt haben, denn wir hatten mit zahlreichen Ausnahmesituationen und Rückschlägen zu kämpfen. Und diese eigentlich einzigartigen Momente, die man als werdende Eltern in vollen Zügen genießen sollte, wurden von zahlreichen Einflüssen von außen gedämpft und teilweise auch einfach begraben. Wenn ich so im Nachhinein darüber nachdenke, dann kann ich nur den Hut vor all dem ziehen, was wir in den vergangenen Monaten alles gestemmt haben, ohne uns zu verlieren! Oder unseren Kopf.

Direkt nach unserer Rückkehr nach Hause, auf die wir uns sehr gefreut hatten, wartete zunächst eine Mieterhöhung. In den folgenden Wochen war uns nicht einmal mehr klar, ob wir in der Wohnung bleiben würden, die wir unser Zuhause nannten. Dazu kam eine Auseinandersetzung mit jemandem, der mir lange Zeit sehr, sehr nahe stand, was mich seelisch verletzte und körperlich mitnahm und mich zum ersten Mal seit Langem auf Distanz zu allem und jedem gehen ließ. Im Dezember und Januar zeigten sich zum ersten Mal nicht nur die frühe Schwangerschaft, sondern auch die Auswirkungen des Stresses, als ich über 4 Wochen eine Erkältung mit mir rumschleppte und starken Haarausfall bekam. Da wir mitten in der Weihnachts- und Feiersaison von der Schwangerschaft erfuhren, sagten wir vielen Freunden und auch im Familienkreis entsprechend früh Bescheid. Denn ganz ehrlich, wer würde mir glauben, ich trinke einfach mal so ’ne Apfelsaftschorle?! Für uns war es eine ganz natürliche Entscheidung, die wir nicht bereut haben, denn so konnten wir bereits sehr früh auf hilfreiche Ratschläge zurückgreifen und bekamen viel Unterstützung, Freude, Nachsicht und einfach verständnisvolle Liebe. Leider bekamen wir aber auch Meinungen zu hören, bei denen mir die Ohren schlackerten: Zum Beispiel, dass „in Woche 7 ja quasi noch nix da sei“ und man auf Gratulationen verzichtete. Jemand fragte, ob das ein Scherz sei.

Zweimal fuhr uns jemand in unser Auto rein. Dann gab es da noch einen weiteren Schaden an unserem Eigentum auf dessen Kosten wir zunächst ungerechtfertigt komplett sitzenblieben und uns gerade mit Versicherung und Co. auseinandersetzen. Mein Mann kämpfte mit einer Sehnenentzündung.

Als ob das alles nicht genug gewesen wäre, erfuhr ich schon im Herbst von der Krankheit eines sehr nahen Familienmitglieds, bei der bis Anfang Februar nicht sicher war, wie schwer und irreversibel der Verlauf sein würde. Zum Glück wendete sich dann aber alles mehr oder weniger zum Guten. Dazu kamen noch Formalitäten und Erbangelegenheiten, die noch zu klären waren – Wie einige wissen, verstarb mein Opa nur eine Woche nach unserer Hochzeit und somit vor knapp über einem Jahr, in dem ich nur langsam und nach und nach den Verlust verdaute. Die Wohnung, die ich seit 29 Jahren meine Heimat nannte,  musste aber nun aufgelöst werden. Da die Reise nach Russland für mich zu viel gewesen wäre, musste ich in Gedanken von allen Dingen Abschied nehmen. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie schmerzhaft dieser Prozess des Loslassens war.

Zusammen mit der Müdigkeit des ersten Schwangerschaftsdrittels fehlte mir für vieles am Anfang des Jahres einfach die Kraft. Ich war erschöpft, ausgelaugt, schlief stundenlang und fühlte mich jeden Tag, als hätte mich ein LKW überrollt. Ich wollte niemanden sehen, mit niemandem telefonieren, nichts hören und nichts wissen. Selbst die Lautstärke beim Fernsehen war mir teilweise zu laut, das Licht der Nachttischlampe zu hell, Stoffe fühlten sich auf der Haut unbequem an. Die Entscheidung, was zum Abendessen geben sollte, überforderte mich. Smalltalk strengte mich an. Alles zerrte an mir. An uns.

Und dann war da dieser unfassbar persönliche und echte Artikel von Edition F, den ich erst später las und der mich bewegte, berührte, aufrührte, aufrüttelte. Bei dem es um eine Fehlgeburt ging. Und um eigentlich noch viel mehr.

(…) Der Stress. Eigentlich war immer Stress. (…) Das ist krank. Das alles versuchen hinzukriegen ist krank. (…) und dann soll man wieder arbeiten gehen (…). Aber ich hatte nicht einmal mehr die Kraft mit den Schultern zu zucken und weiterzumachen, als ob ich nichts gewesen wäre. (…) Niemand muss das alles alleine schaffen.

Mitte Februar zogen wir endgültig die Reißleine. Es war alles zu viel geworden. Wir zogen uns stark zurück, besinnten uns wieder auf uns Drei und unsere Vorstellungen vom Leben, die Sachen, die für uns wichtig waren und schmiedeten wieder Zukunftspläne. Wenn etwas anstand, dann schrieb ich auch mal per Whatsapp: „Du, sorry, ich brauche diese Woche einfach Zeit für mich. Alles zu viel gerade.“ Und dabei stießen wir auf so unglaublich viel Verständnis und Liebe. Wir bekamen den Abstand, den wir so dringend brauchten. Und zeitgleich die Unterstützung, auf die wir hofften. Ich musste nicht überall dabei sein, bei jeder Hausparty, jedem Abendessen, jedem Geburtstag. Aber ich war immer willkommen, immer aufgehoben. Ich konnte immer eine Hand greifen, immer ein offenes Ohr finden. Denn nein, niemand muss das alles alleine schaffen.  Freundinnen kamen mit Mitbringseln fürs Kind. Man traf sich wieder auf ein Bier. Und ja, die Sonne kam in München raus, die Erschöpfung wich immer mehr der Vorfreude und Entspannung. Und es ging, wie immer, irgendwie wieder bergauf.

Daran erinnert mich auch stets das Bild, das ich in Neuseeland entworfen und es mir auf Bali habe stechen lassen.

Es ist nicht schwer, nach Monaten auf Fiji und Bali beschwingt in den Alltag zu starten. Aber den Vibe zu erhalten, das ist die wahre Kunst.

The Journal N5_Tattoo

Ich frage mich immer im Frühling, ob die Menschen einfach ein bisschen doof sind, dass sie sich jedes Jahr aufs Neue auf all diese Kleinigkeiten freuen: Warme Sonne auf der Haut, das Fenster offen lassen, Vogelgezwitscher morgens im Bett, von der Arbeit heim gehen und es ist noch hell. Aber wenn man genauer darüber nachdenkt, sind das halt keine Kleinigkeiten, sondern wahrscheinlich das Leben. – Das ist mal ein wahres Zitat, gelesen in Mit Vergnügen München!

The Journal N5_Fruehling 1

The Journal N5_Fruehling 2

UNTERWEGS

Nach unserer großen Reise und auch im Hinblick auf die kleineren und größeren Herausforderungen und News standen die Herbst- und Wintermonate nicht im Zeichen größerer Reisen. Dafür fuhren wir schon im September zu einer wirklich TRAUMHAFTEN AirBnB Hütte in den Bergen. Im Januar waren wir über ein langes Wochenende Skifahren in Seefeld. Ende Januar macht ich mich auf dem Weg nach Düsseldorf und Zürich, geschäftlich, aber auch um Familie zu besuchen. Und genossen im Februar einen verspäteten Hochzeitstag-Aufenthalt im Bachmair Weissach am Tegernsee. Have a look:

The Journal N5_Seefeld

Referentin auf dem MUCBOOK Blogger Market

Am 3. März erfüllt sich ein lang gehegter und angestrebter Wunsch von mir: Auf dem Blogger Market von Mucbook im Lovelace Hotel hielt ich einen Fachvortrag zu meinem Fachgebiet „Google Adwords – SEA für die eigene Reichweite richtig nutzen„. Und es war ein voller Erfolg! Ein gut besuchter Raum, eifriges Publikum, viele Diskussionen und Fragen und tolle Kontakte.

Und was blieb ist vor allem ein gutes Gefühl, Wissen und Kenntnisse vermittelt und damit anderen Klein- und Einzelunternehmern, Bloggern und Gründerin auf die Sprünge geholfen zu haben!

The Journal N5_Vortrag

MONTHLY INSPIRATION

Meine absolute Inspiration sind aktuell The Rooses auf Instagram! Tanja und Christoph sind die Gründer hinter Nectar&Pulse und sind aktuell auf Weltreise mit ihren zwei Söhnen. Und man muss definitiv keine Kinder haben, um ihr Mindset und die Bilder toll und inspirierend zu finden!

Die vier zeigen einem nämlich vor allem eins: Wo ein Wille, da ist auch ein Weg! Und man kann sich das Leben sehr oft nach den eigenen Vorstellungen gestalten, wenn man es nur selbst in die Hand nimmt. Familygoals? Absolut!

The Journal N°5_The Rooses

isarweiss – Das Hochzeitsblogazine aus München für München & Umgebung

Wie ihr wisst, habe ich Ende 2016, so um die eigene Hochzeit herum, ein Hochzeitsblogazine für München gelauncht: isarweiss.de! Danach stand erst einmal unsere Reise im Vordergrund. Aber kaum waren wir wieder da, war mir klar, dass ich hier mehr daraus machen wollte und sah das Potenzial. Was als eine grobe Idee begann, hat inzwischen richtig Format angenommen und kommt sowohl bei Lesern, als auch bei Dienstleistern und Shops sehr gut an. isarweiss ist dank einiger intensiver Monate eine echte eingetragene Marke!isarweiss_Logo

Was in der Zwischenzeit passiert ist? Ich präsentierte mehrere großartige Einsendungen, z.B. die Hochzeit der Gründerin Swantje von The Original Copy. Ich gewann rund 15 neuer Partner für das Münchner Branchenbuch für Hochzeitsdienstleister. Im Februar realisierte ich mit anderen, unglaublichen kreativen Köpfen ein eigenes Styled Shooting – ein absolutes Highlight und eine ganze neue Erfahrung für mich! Wir holten talentierte Dienstleister an Board, organisierten Models, die Location, kreierten ein Moodboard und am Ende entstanden die fantastischen Bilder, die jedes Winterherz höher schlagen lassen.

The Journal N5_isarweiss

Ja, die Reise mit isarweiss ist noch lange nicht zu Ende. Ich habe ehrlicher Weise das Gefühl, dass sie gerade erst begonnen hat!

THE NEXT TRIP

… steht schon in den Startlöchern! Denn eins wird es bei uns ganz sicher nicht: Ruhiger! Wer wissen will, wohin die nächste Reise geht, der folgt mir einfach wie immer auf Instagram. So viel sei bereits verraten: Wir waren schon einmal da und es wird sehr, sehr warm! Und ja, auch die Themem Reisen in der Schwangerschaft und Reisen mit Kindern werden hier einen eigenen Bereich bekommen! Aber alles der Reihe nach :)

2 Comments
  1. Liebe Julia,

    herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft an Euch beide! Super toll und es freut mich, dass es Dir körperlich so gut geht.

    Wir bekommen wahrscheinlich ziemlich gleichzeitig unser erstes Baby – am 05.08. ist unser Stichtag ;-) Ich freue mich, bei Dir endlich mal zu lesen, wie eine Schwangerschaft und ganz normales weiterleben möglich ist – genauso ist es bei mir nämlich auch. Ich esse (fast) normal und die Beschwerden halten sich echt in Grenzen. Das mit der Müdigkeit kenne ich auch, aber insgesamt nervt mich das ganze Verrücktmachen im Umfeld (und v.a. anderer Mütter und Bloggerinnen) ganz schön.

    Eine entspannte Mama führt zu einem entspannten Baby – das ist meine feste Überzeugung!

    Ich wünsche Dir in dem Sinne entspannte und dennoch positiv aufregende Wochen und freue mich Updates auf Instagram und hier zu verfolgen.

    LG
    Marielle

    1. Liebe Marielle,

      dann herzlichen Glückwunsch und alles Gute euch auch von mir! <3
      Ich habe viele Blogs de-abonniert (ist das ein Wort...?) und ent-followed, da man, sobald man etwas liest, automatisch dazu tendiert, sich zu vergleichen!
      Einfach nicht zu viel hinhören und hinlesen :) Wie du sagst: Entspannte Eltern, entspannte Kinder!

      Liebe Grüße
      Julia

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