Unsere November-Hochzeit im Waldhaus

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Wenn ich mich an das Jahr 2016 erinnern werde, dann werde ich an ein Jahr denken, das in vielerlei Hinsicht besonders war. Besonders lehrreich, besonders aufregend, besonders anders. Erst vor Kurzem, eine Woche nach der Hochzeit, musste ich unfassbar schmerzhaft Abschied nehmen und bin zerbröselt. An manchen Tagen geht es inzwischen besser und an manchen schlechter und ich beginne es erst langsam zu verarbeiten und die Stücke zu dem Menschen, der ich bin, wieder zusammenzusetzen.

2016 war aber auch ein Jahr, in dem viele Wünsche wahr wurden und sich viele Bucketlist-Momente erfüllten. Und alles, nicht nur das Jahr, sondern wirklich die Richtung unseres ganzen zukünftigen Lebens, nahm seinen Lauf, als Matze auf einer WG-Feier auf die Knie ging, eine kleine Schachtel rausholte und mich fragte, ob ich ihn heiraten will. Und genau an diesen einen Tag, unsere Hochzeit im November 2016, werde ich auch denken, der einfach der beste, schönste, aufregendste Tag meines Lebens wurde! Denn seit diesem Tag sind Matze und ich mehr als nur Freund und Freundin, Reise-Buddies und beste Fahrer-Copilot-Kombination. Seit diesem Tag sind wir eine Familie. In guten wie in schlechten Zeiten. Seit diesem Tag sind wir Mann und Frau. Und unsere Zukunft ist eine gemeinsame Zukunft. Und was soll ich sagen? Es klingt verrückt, kitschig, es klingt cheesy: Aber jetzt verstehe ich was es bedeutet, „Der schönste Tag im Leben“!

Vorab: Die professionellen Fotos, die ihr in diesem Beitrag seht, hat wieder Sophie von Sophie Saller Photography gemacht. Manche erinnern sich vielleicht noch an die Fotos, die wir im Sommer gemacht hatte? Hier hatten wir uns kennengelernt und ich bin froh, dass sie uns auch an diesem Tag zwar nicht im Standesamt, aber bis in die späten Abendstunden begleitet hat :)

Die Liebe meines Lebens

Ich kann euch dieses Gefühl, das mich den ganzen Tag begleitet, nur schwer beschreiben und in Worte fassen. Es ist mehr als nur Glück. Es ist eine Zufriedenheit, die mich komplett ausgefüllt hat. Das Gefühl, dass man ausnahmsweise wohl die richtigen Entscheidungen getroffen hat. Dass man im Leben wohl alles irgendwie schon richtig gemacht hat, zur richtigen Zeit am richtigen Ort die richtigen Worte gefunden hat, denn sonst würde man hier nicht stehen.

Seit 4 Jahren sind Matze und ich jetzt ein Paar. Seit es ihn in meinem Leben gibt, gibt es keinen Tag mehr, an dem ich nicht lache!

In meiner Hochzeitsrede erwähnte ich da einen Augenblick aus dem letzten Jahr, wir waren erst frisch am Vortag zusammengezogen. Es war ein Sonntagmorgen im Juli, durch die Vorhänge fiel schon warmes Licht, man hörte Vögel, irgendwo weiter weg die Autos hupen und den Nachbarn, der die Blumen im Hof wässerte. Es roch ein bisschen nach Sommer und ein bisschen nach Staub. Mein ganzer Körper tat vom Umzug weh, überall stapelten sich die Kisten. Ich lag in seinem Arm und dachte mir:

Wow. Neben diesem Menschen will ich jeden Morgen bis zum Ende meines Lebens aufwachen.

Und auf einmal wird aus einem schlaftrunkenen Gedanken voller Liebe die verrückteste, schönste Realität.

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Raaaawwwwwrrrrrrrrrrrr

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Wie ist es, im November zu heiraten?

Hier hatte ich bereits über die Gründe geschrieben, warum wir uns für eine Hochzeit im November entschieden hatten. Und diese Entscheidung haben wir weder in der Planungszeit noch an unserem großen Tag keine Sekunde bereut.

Unsere Hochzeit haben wir in zwei Teile aufgeteilt. Nachdem wir Vormittags unsere standesamtliche Trauung hatten, von der ich euch noch erzählen werde, trafen wir uns am Nachmittag nach einer kurzen Mittagspause (in der ich meine Haare gemacht bekam) mit Sophie, um die Hochzeitsfotos zu machen. Leider kamen wir fast eine halbe Stunde zu spät und hatte nicht mehr so viel Zeit, wie wir gerne gehabt hätten… Nämlich nicht einmal eine halbe Stunde!

Wie ihr oben an den Bildern sehen könnt, konnte ich ganz problemlos im Kleid rumlaufen, was für eine November-Hochzeit alles andere als selbstverständlich ist. WIE VIEL GLÜCK KANN MAN EIGENTLICH HABEN?! Obwohl es am Tag davor und danach regnete, hatten wir keinen Tropfen an unserem Hochzeitstag und geschmeidige 16°C! Beim Stöckeln durch den Forst nahm ich nur gefühlt den halben Wald auf meinen Absätzen mit…! ;)

Unsere Location & Der Empfang – Waldhaus zur alten Tram

Als wir angefangen hatten nach einer Location für unsere Hochzeit zu suchen, merkten wir beide relativ schnell, was für uns in Frage kam und was nicht. Uns war klar, dass wir in München feiern würden, da hier Freunde und Familie wohnen und wir keinerlei Interesse hatten, alle nur auf Grund einer Traumlocation gefühlt durch halb Deutschland fahren zu lassen (Ja, wir dachten hierbei tatsächlich auch an Umweltschutz). Dazu musste es einigermaßen ebenerdig sein (für die Großeltern), keine Probleme mit einer lauten Feier haben (Lärmschutz), genug Platz bieten (65 Personen zum Sitzen und Tanzen!), irgendwie bezahlbar sein und natürlich etwas haben, was uns irgendwie anspricht. Fast alle Locations in der Innenstadt schieden aus, weil sie zu klein waren. Eine typisch bayrische Wirtschaft fanden wir beide nicht so gut und suchten nach etwas, was irgendwie gemütlich und zeitgleich nicht urig war. Und kein Schloss. Irgendetwas, was zu einer Hochzeit im November und zu uns passen würde…!

Ich weiß gar nicht mehr, wie ich letzten Endes auf das Waldhaus zur alten Tram gestoßen bin, aber als ich die Besitzer kontaktierte, stellte sich heraus, dass die Location gerade verkauft worden war und sich beim neuen Besitzer, dem Wirt vom Deininger Weiher, in Umbau befand. Wir würden im November also problemlos in einer neu renovierten Location heiraten können!

Da weder Matze noch ich Menschen sind, die sich erst einmal hundert Alternativen durch den Kopf gehen lassen müssen, stand die Wahl am Ende zwischen drei unterschiedlichen Locations, die wir uns angesehen hatte. Und da uns beiden das kleine Stadl am Waldrand sehr gut gefiel und das Restaurant am Deiniger Weiher einen sehr guten Ruf hat, fiel die Entscheidung dann auf das Waldhaus! Es liegt perfekt und idyllisch am Ende eines Forstweges und mitten im Grünen. Zeitgleich ist man mit dem Taxi in nur 20 Minuten in München!

Obwohl wir im November mit Eisregen und Wind rechneten, ließen wir hinten eine mit Schirmen und Wärmestrahlern ausgestattete Terrasse aufbauen. Ich dekorierte die Tische ein wenig mit Windlichtern und legte Felle und Kissen aus. Dass das Wetter noch mitspielte, macht die Terrasse noch gemütlicher und hier fand dann auch der Empfang inklusive Fass-Anzapfen statt! Während die Frauen also sich eher einen Rosato Sprizz holten, versammelten sich die Männer traditionell um das Fass… ;) Und wegen den milden Temperaturen blieb die Terrasse auch bis in die Nacht hinein gut gefüllt.

(Hier zwei Fotos von unserer Besichtigung im Sommer)

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Die Hochzeitsdeko

Mir persönlich war die Dekoration extrem wichtig – sogar vielleicht noch wichtiger als das Hochzeitskleid! Ich wollte viel Grün mit Weiß und Gold, zeitgleich nach Möglichkeit saisonal bleiben, was im November natürlich schwierig ist. Es sollte eine romantische, spätherbstliche bis winterliche Atmosphäre sein ohne weihnachtlich zu werden. Dazu wollte ich die Dachbalken des Waldhauses nutzen, um Pflanzen & Pompoms herabhängen zu lassen. Alles im Rahmen eines entsprechenden Budgets. Ich weiß, ich hatte ambitionierte Ziele…!

Nach einem persönlichen Gespräch war mir schnell klar, dass es Maria vom Blühenden Atelier sein würde, der ich vertrauen wollte. Wie sie im November Pfingstrosen bekommen hatte, ist mir ein Rätsel…! Aber sie schaffte es, dem Raum die Atmosphäre zu geben, die ich mir vorgestellt hatte: Auf den Tischen fanden sich kleine Sträuße mit weißen Blumen, ansonsten wurden Kränze aus Eukalyptus gelegt, Efeu an die Streben gehangen und alles noch um Kerzenständer und goldene Laternen ergänzt.

Ich (und eine Armada aus Mama und helfenden Freundinnen und meiner Trauzeugin) kümmerten uns um weiße Pompoms und Lichterketten für die Deckendekoration. Ich bestellte kleine und große Windlichter und lieh mir noch ein paar Windlichter von einem befreundeten Paar, das erst im September geheiratet hatte. Im Eingangsbereich hängten wir Wimpelketten aus Spitze auf. Es gab außerdem Gastgeschenke in Form von kleinen Sukkulenten und ein Fotobüchlein für jeden mit Kindheitsfotos von Matze und mir. Die Menükarten erstellte und druckte ich selbst, die Tischnummern kaufte ich gebraucht bei einer Braut aus einer Facebook-Gruppe und sprühte sie Gold an. Dazu kamen die Buchstaben J&M für den Brauttisch, sowie der Tischplan, den ich einfach aus einer Staffelei und einem goldenen Rahmen bastelte. Die goldenen LOVE Luftballons bestellte ich online bei Oh So Pretty, ein Freund füllte sie mit Helium und brachte sie mit :)

Den Rest ergänzte Maria mit Girlanden, Kränzen und Blumen!

Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, ich sei nicht stolz darauf… ;) Als Sophie mir das erste Mal Bilder von der Deko zeigte, war ich unfassbar glücklich, meinen eigenen kleinen Pinterest-Traum erfüllt zu haben. Am Tag selbst war ich einfach zu überwältigt, um wirklich alle Details aufnehmen zu können. Jetzt im Nachhinein sich die ganzen Details nochmal ansehen zu können und festzustellen, dass die Mühen nicht umsonst waren… priceless!

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Als Gastgeschenke und Zeitgleich Namensschildchen für die Sitzordnung befüllten wir kleine weiße Tüten mit Sukkulenten, die ich beim Seebauer hier in München bestellt hatte. Ich wollte keine Pralinen, Smarties oder seltsame Goodies wie Schlüsselanhänger oder Flaschenöffner (Ehrlich, wer braucht sowas?!). Ich wollte etwas Nachhaltiges, etwas, was blüht und gedeiht, was Gäste tatsächlich mitnehmen und noch länger etwas daran haben!

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Die Feier – Nur ein kleiner Einblick

Ich denke, die wenigen Bilder, die ich euch hier von der Feier zeigen möchte, sprechen für sich! Manche Erinnerungen sind einfach nur für uns und unsere Gäste. Ich möchte nur sagen, dass meine Trauzeugin, Julia, ein unglaublicher Mensch ist, da sie den ganzen Abend fest im Blick hatte und mit Hilfe der Brautjungfern koordiniert hat, so dass ich mich wirklich um nichts kümmern musste – ein echtes Luxusgefühl auf der eigenen Hochzeit! Wir hielten und hörten Reden, die zu Tränen rührten. Ich weinte eine Menge und war froh um meine künstlichen Wimpern….! Wir lachten den ganzen Abend. Wir spielten Spiele und ließen uns von Geschenken überraschen. Meine Mama hatte ganz traditionell ein Brot gebacken, von dem wir von beiden Seiten reinbissen und versuchten, das größte Stück rauszureißen, was dafür steht, wer in der Ehe die Hosen anhaben würde… :D Zwei Freunde hatten sogar ein Video für uns gemacht. Irgendwann gab es Kuchen. Und den Brautstraußwurf (nachdem wir ihn freigekauft hatten!). Den ersten Tanz. Die Feier, die bis um 3Uhr Nachts ging, weil der DJ genial war.

Zu sehen, wie unsere Gäste eintrafen, Fotos machten, sich im Gästebuch verewigten, sogar bis spät in die Nacht unten den Wärmepilzen draußen auf der Terrasse saßen und quatschen, die Gratulationen, der Spaß, die überwältigenden Gefühle, dieser Schritt in die gemeinsame Zukunft – all das hat diesen Tag für mich unvergesslich gemacht.

Hach, und wie schön ist es bitte die Braut zu sein…?!

Dinge, die ich nach der Hochzeit noch sagen möchte

Tja, was soll ich sagen? Heiratet, Leute, heiratet! Nach diesem Tag verstehe ich immer weniger, warum sich Paare gegen eine Hochzeit entscheiden (wobei natürlich jeder sein Leben so leben soll, wie er oder sie will!). Nein, die Liebe braucht kein Stück Papier. Aber diesen Tag zusammen mit Freunden und Familie zu verbringen und nichts weiter zu feiern, als die Liebe – egal ob standesamtlich, kirchlich oder frei – das ist einfach unersetzlich und unbeschreiblich. Ein Tag voller positiver Gefühle, voller Glückwünsche, voller Spaß und Glück! Durch diesen Tag fühle ich mich im Herzen reicher als jemals zuvor und die Erinnerungen an diesen Tag haben mir auch gerade in den letzten Wochen sehr geholfen. Ich weiß, ich werde mein Leben lang niemals dieses Gefühl vergessen, das ich an diesem Tag hatte. Das Gefühl, den besten Menschen der Welt von jetzt an für immer an meiner Seite zu wissen und verbunden zu sein. Die Feier war für uns ein Auftakt in einen neuen Lebensabschnitt und wir freuen uns, ihn entsprechend zelebriert zu haben!

Da wären wir auch schon beim nächsten Punkt: Gestaltet den Tag wie ihr es möchtet! Es geht an diesem Tag nur um euch und ihr seid niemandem etwas schuldig! Es werden vorab hunderte von gut gemeinten Ratschlägen auf euch niederprasseln. Es wird aber immer Menschen geben, die immer etwas auszusetzen haben oder meinen, es besser zu wissen. Oder die eure Freude als unnatürlich und überzogen empfinden und daher nach Makeln und Fehlern suchen oder Themen aufbringen, um die Vorbereitungszeit und die Verlobungszeit unbewusst zu trüben. Aber hier als Paar drüber zu stehen, die eigenen Wünsche kennen zu lernen, zu formulieren, zu planen und umzusetzen und den Tag letzten Endes genau zu der Art von Zeremonie zu machen, die man sich vorstellt, ist ein wirklich unbeschreibliches Gefühl!

Für uns war die Feier, so wie sie war, nahezu perfekt und einen schöneren Tag hätten wir uns kaum vorstellen können! Und das sagt schon alles, oder?

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Wir hatten uns gegen ein Dessertbuffet entschieden, da meistens am Ende viel zu viel übrig bleibt. Und tatsächlich – die vierstöckige Torte hat für 65 Personen mehr als ausgereicht! Bis heute haben wir noch Kuchenstücke eingefroren!

Die Torte von Goldstück bestand aus einem Element mit drei Stockwerken und einem Element mit nur einem Stock (Glutenfrei). Es war eine Variation aus einem Honigkuchen, Schokotorte mit Nuss, Beerentorte und einem Stockwerk aus Apfelteig, weißer Schokolade und Karamel. Dekoriert mit Blattgold! Christin ist eine junge, sehr talentierte Konditormeisterin und tatsächlich die einzige, die uns wirklich durch Charakter, Freundlichkeit, Offenheit, Begeisterung, Qualität und Preis überzeugt hat!

Die Tortenfiguren sind kleine Matroshkas, die ich selbst bemalt hatte, da ich hölzerne, geschwungene Cake Topper wirklich nicht mehr sehen konnte.

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Abends hatten wir die Lichterketten, Kerzen, Windlichter und Strahler, die alles in warmes Licht tauchten.

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Happily Ever After

Ich wache am nächste Morgen auf. Wir sind im Hotel, in meinen Haaren sind noch ein paar verlorene Haarklammern, meine Füße tun vom Tanzen weh, ich habe einen ordentlichen Kater und ich höre, wie dicke Regentropfen gegen die Fenster prasseln. Ich liege in Matzes Arm, wie damals, vor über einem Jahr, als wir gerade erst zusammengezogen sind.

Ein Club. Ein Lächeln. Ein Kuss. Ein Date. Der Gedanke an einem sommerlichen Morgen, dass es jetzt immer so weitergehen kann. Das schönste Leben, das wir uns ausmalen können, weil wir uns haben, weil wir zusammen besser sind, weil wir alles schaffen. Das beste Leben liegt jetzt vor uns!

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Infos zu den Dienstleistern & Produkten

Fotos | Sophie Saller Photography

Location | Waldhaus zur alten Tram

Brautkleid, Schuhe, Schmuck | Folgt

Anzug | Hirmer in München (wie immer mit einer interessanten Definition von Service)

Blumen | Das blühende Atelier

Sukkulenten | Gartencenter Seebauer

Ballons | Oh So Pretty

Torte | Goldstück

DJ | Jonas Fröhlich

(Details zu einzelnen Produkten gerne via Kontakt oder Kommentar :) )

4 Comments
  1. Wow wie toll, von eurer Hochzeit zu lesen. Ich wünsche euch alles gute auf eurem gemeinsamen Weg! :) Und um ehrlich zu sein, ich hätte nie erwartet, dass eine Hochzeit im November (für mich schon fast Winter) so toll sein könnte :)

  2. Wahnsinnig schöne Location und wundervolle Worte zu dieser Feier eurer Liebe! Ich bin auch ein absoluter Verfechter des Heiratsgedankens und kann kaum abwarten, dass mein Freund ich unsere eigene Familie gründen. :)

    Schön, dass du so viel Glück gefunden hast und einen so tollen Tag genießen konntest!

  3. Was für ein rührend-schöner Tag Dein Hochzeitstag doch war! Dein Eintrag trifft bei mir gerade mehrere Nerven. Ich hab den (hoffentlich) schönsten Tag meines Lebens dieses Jahr noch vor mir und gerade der Absatz über die sich einmischenden, stimmungstrübenden Stimmen entspricht gerade ziemlich unserer Lebensrealität. Ich bin in die Sache reingegangen mit „Egal, was andere sagen – wir machen unser Ding“ und erlebe inzwischen, dass man manche Kommentare oder Einwände doch nicht so leicht an sich abprallen lassen kann. Aber ehrlich gesagt – Dein Eintrag gibt mir Mut. Wir planen auch so eine gemütliche, authentische, familiäre Feier und wollten auch unbedingt Natur um uns haben. Ich hoffe uns gelingt das genau so gut. :)
    Dir wünsche ich noch weiterhin eine wundervolle und liebevolle Ehe. Aber die hast Du gewiss.

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